Nationaler Bildungsbericht ist ein Offenbarungseid
Nationaler Bildungsbericht ist ein Offenbarungseid
Berlin, 16. Juni 2026. Zum nationalen Bildungsbericht („Bildung in Deutschland 2026“) erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
„Es ist ein Offenbarungseid für CDU-Bildungsministerin Prien, wenn fast ein Viertel der Neuntklässler, die mindestens einen Realschulabschluss anstreben, die Mindeststandards in Mathematik nicht schaffen. Auch die steigende Zahl der Schulabbrecher ohne Abschluss unterstreicht, dass mit der Union keine solide Bildungspolitik, sondern linke Ideologisierung und Leistungsverfall betrieben wird.
Wenn trotz einer Rekordzahl von 2,9 Millionen Beschäftigten im formalen Bildungssystem die Ergebnisse derartig miserabel sind, dann muss man sich eingestehen, dass die deutsche Bildungspolitik auf einem desaströsen Holzweg wandelt. Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, die Schulpflicht durch eine Bildungspflicht zu ersetzen, wie sie in anderen europäischen Ländern bereits erfolgreich praktiziert wird. Vor allem aber ist überfällig, dass die von der AfD-Bundestagsfraktion angestrebte Bildungswende durchgesetzt wird, Disziplin und das Erlernen von Faktenwissen gestärkt und Ideologieprojekte gestoppt werden – von überzogener Inklusionspolitik bis hin zur Gender-Indoktrination.“
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