Ministerin Prien muss nach Enthüllungen über ,,Deradikalisierungs“-Organisation Mehrausgabenpläne stoppen

Ministerin Prien muss nach Enthüllungen über ,,Deradikalisierungs“-Organisation Mehrausgabenpläne stoppen

Berlin, 30. Juli 2026. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat nach dem verheerenden islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) angekündigt, weitere fünf Millionen Euro in Projekte der Extremismusprävention zu stecken. Diese sollen mit Mitteln des Bundesprogramms ,,Demokratie leben!“ gefördert werden. 
Dazu erklärt der bildungs- und familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

,,Nachdem zwangsgebührenfreie Medien dieser Tage enthüllten, wie tief die von Priens Haus geförderte, sogenannte Deradikalisierungsorganisation ,Violence Prevention Network’, die mehrere Gespräche mit dem Berliner Attentäter Abdul Ballout geführt hatte, im antideutschen Sumpf steckt, entblödet sich Ministerin Prien nun nicht, weiteres Geld für vergleichbare Organisationen in Aussicht zu stellen.

Eben dieser der Antifa nahestehende und die Massenzuwanderung aus der islamischen Welt bejubelnde Komplex, der mit Parolen wie ,Deutschland, aber helal‘ auf sich aufmerksam macht, soll nach Willen von CDU-Vize Prien nun noch mehr gefördert werden. Über Pläne zu effektiven Qualitätskontrollen verliert Prien dagegen kein Wort.

Diese Ankündigung spricht Bände und zeigt, was von den hochtrabenden Reformversprechen der Ministerin hinsichtlich des Bundesprogramms ,Demokratie leben!‘ zu halten ist.

Die AfD-Fraktion fordert die sofortige Einstellung des Bundesprogramms. Es muss Schluss sein mit der Politik der offenen Grenzen und einer steuerfinanzierten und hochideologisierten linken ,Zivilgesellschaft‘, die die fatale Politik der Islamisierung Deutschlands befeuert und den gesellschaftlichen Frieden in unserem Land gefährdet.“

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