Weniger Krankenkassen bedeuten auch weniger Risiko

Weniger Krankenkassen bedeuten auch weniger Risiko

Berlin, 10. September 2026. Mehrere gesetzliche Krankenkassen haben nach Mitteilung der Bundesregierung durch riskante Kapitalinvestitionen Milliardenverluste erlitten. Die Fehlinvestitionen erfolgten durch Immobilien- und Fondsgeschäfte. Allein die betroffenen bundesweit agierenden Kassen haben Verluste von über einer Milliarde Euro erlitten. Die Dunkelziffer dürfte jedoch noch viel höher liegen. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:

„Als ob die operativen Verluste der Kassen nicht schon hoch genug wären, kommt nun auch noch Missmanagement dazu. Wer so mit dem Geld der Beitragszahler umgeht, dem gehört die Verantwortung entzogen.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung daher erneut auf, nicht nur Lippenbekenntnisse abzuliefern, sondern umgehend ein Konzept vorzulegen, um die Anzahl der knapp 100 gesetzlichen Krankenkassen deutlich zu reduzieren. Das sorgt für signifikante Einsparungen bei den Verwaltungskosten als auch im gesamten Gesundheitssystem, weil Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser gegenüber weniger Krankenkassen abrechnen müssen.

Weniger Krankenkassen bedeuten auch weniger riskante Kapitalanlagen und somit weniger Risiko, dass das hart erarbeitete Geld der Beitragszahler sprichwörtlich verzockt wird.“

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