Mehr Geld für wirkliche Not, kein Geld für ideologische Spinnereien

Mehr Geld für wirkliche Not, kein Geld für ideologische Spinnereien

Berlin, 31. August 2026. Zur Flutkatastrophe in Nepal sagt der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rainer Rothfuß:

„Nach der verheerenden Sturzflut sind mehr als 500 Menschen tot, 1500 noch vermisst. Deutschland leistet hier großzügig humanitäre Hilfe durch seine Partner mit der Aktion ‚Deutschland hilft‘. Deutsches Know-how und deutsche Großzügigkeit sind genau hier am rechten Platz.

Gleichzeitig kommen immer mehr absurde Projekte der deutschen Entwicklungshilfe ans Licht, seien es Wrestling-Arenen in Gambia – zur Steigerung der Klima-Resilienz, Genderprojekte in Bangladesch, oder die mittlerweile schon legendären Radwege in Peru. Zudem ist diese Hilfe anfällig für Betrug, das zeigten die gefälschten Klimaprojekte in China und die Millionenveruntreuung im Jemen.

Deutschland zahlt dieses Jahr insgesamt 26 Milliarden Euro Entwicklungshilfe. Zugleich wurde die humanitäre Hilfe seit 2025 um 50 Prozent gekürzt, auf eine Milliarde Euro. Die AfD-Bundestagsfraktion ist für eine Effizienzsteigerung bei der Mittelverwendung zwecks Einsparungen. Besonders gut arbeitende Hilfswerke wie das Welternährungsprogramm sollen sogar von einer Mittelaufstockung profitieren. Hilfe vor Ort verhindert die Notwendigkeit von Flucht und Fernmigration. Es ist viel besser, Menschen in konkreter Not zu helfen, statt sie mit der Brille der eigenen Ideologie zu besseren Menschen machen zu wollen. Es braucht dringend eine Reform des gesamten humanitären Systems. Die AfD-Fraktion im Bundestag wird dies angehen.“

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