Union will noch mehr Schulden für die Aufblähung der Entwicklungshilfe
Union will noch mehr Schulden für die Aufblähung der Entwicklungshilfe
Berlin, 27. August 2026. Zu Äußerungen des CDU-Chefs der NRW-Staatskanzlei, Nathanael Liminski, der die Aufnahme neuer Schulden für die Entwicklungszusammenarbeit fordert, teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Alexander Wolf, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Zusammenarbeit und Entwicklung, mit:
„Wenn der CDU-Staatskanzlei-Chef von Hendrik Wüst, Nathanael Liminski, mehr Schulden für die gescheiterte deutsche Entwicklungshilfe fordert, während bei uns die Bürger sparen müssen und die Infrastruktur in Deutschland verfällt, zeigt das nur die Abgehobenheit der Altparteien: Mehr Geld in alle Welt ist das gemeinsame Gutmenschen-Credo der Kartellparteien, die gerne Fahrradwege in Peru finanzieren, während im schwarz-grünen Wüst-Land NRW die Brücken zusammenkrachen. Die Altparteien verpulvern das Steuergeld der Bürger sinn- und verantwortungslos in der Dritten Welt, während wir uns nicht nur im Stadtbild immer mehr der Dritten Welt annähern.
Während bei uns hart arbeitenden Menschen das Wohngeld weggenommen wird, ‚um zu sparen‘, fließen weiter jedes Jahr zig Milliarden sinnlos in die sogenannte Entwicklungshilfe, die im Normalfall nichts entwickelt, sondern vor allem die Herrschaft korrupter Eliten in der Dritten Welt sichert. Gleichzeitig verliert Deutschland international weiter an Einfluss, nicht nur in der UNO, sondern allgemein im ‚globalen Süden‘. Das versteht kein normaler Bürger. Jeder sieht: Die deutsche Entwicklungshilfe ist gescheitert.
Als AfD-Bundestagsfraktion fordern wir: Schluss mit der Geldverschwendung für ideologische Phantastereien. Deutschland braucht eine Regierung, die eine neue deutsche Entwicklungshilfe konsequent und transparent im Sinne der deutschen Steuerzahler umsetzt – verbunden mit einer Auflösung des Entwicklungshilfeministeriums und dessen Eingliederung in das Auswärtige Amt und in das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Und das wird es nur mit der AfD-Fraktion geben.“
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