Postkoloniale Lügen keine Grundlage für Kulturpolitik
Postkoloniale Lügen keine Grundlage für Kulturpolitik
Berlin, 18. August 2026. Die afrikanisch-migrantische NGO Each One Teach One (EOTO) e.V. beabsichtigte, das temporär installierte „Volksbad“ vor der Berliner Volksbühne, das kostenlos und ohne Kontrollen für jedermann zugänglich sein sollte, im Rahmen einer eigenen Veranstaltung ausschließlich für Schwarze zu öffnen. Es folgte ein öffentlicher Aufschrei und eine Absage. Der Verein, der regelmäßig Aktivitäten nach rassischen Kriterien exklusiv für Schwarze anbietet, wird umfangreich in Millionenhöhe aus Mitteln des Bundes und des Landes Berlin gefördert. Hierzu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien:
„Each One Teach One e.V. begründet sein anti-weißes Wirken in Deutschland mit den Narrativen des Postkolonialismus, der die Geschichte der Kolonien und der Sklaverei einseitig und ideologisch erzählt. Es geht um die Erzählung ‘weißer Schuld’, um unser moralisches Rückgrat zu brechen. Wir sollen widerstandslos Massenmigration, ihre Verwerfungen und Kosten hinnehmen.
Dass eine solche anti-weiße und deutschenfeindliche NGO in Millionenhöhe aus öffentlichen Mitteln finanziert wird und mitten im Berliner Kultur- und Theaterbetrieb Rassentrennung zuungunsten der Einheimischen forcieren darf, ist ein blanker Hohn.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, sämtliche Zuschüsse für den Each One Teach One (EOTO) e.V. einzustellen. Kulturstaatsminister Dr. Weimer ist aufgefordert, postkolonialen Lügen in seiner Arbeit als Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien entgegenzutreten.“
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