Prien muss Politindoktrination an Grundschulen umgehend stoppen

Prien muss Politindoktrination an Grundschulen umgehend stoppen

Berlin, 2. September 2026. An einer Grundschule im sachsen-anhaltinischen Braunsbedra haben Vertreter eines sogenannten Demokratieprojekts Kindern anhand von furchteinflößenden, dystopischen Ansichten von Straßenzügen eine düstere Zukunft für den Fall einer AfD-Regierung vorgestellt. Das verantwortliche Netzwerk „Weltoffener Saalekreis“ wird mit Mitteln des von Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) verantworteten Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

Dazu erklärt der bildungs- und familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

„Die Berichte aus dem Saalekreis sind zwar schockierend, kommen aber nicht überraschend.

Die von ‚Demokratie leben!‘ geförderten Projekte produzieren geradezu im Wochentakt Skandalmeldungen, ohne dass ein Umdenken bei den politischen Verantwortlichen erkennbar wäre.

Dass bereits Grundschüler von mit üppigen Steuergeldern finanzierten linken Politaktivisten in den zur Staatsdoktrin mutierten Kampf gegen die politische Rechte in Deutschland hineingezogen werden, erinnert an finstere Zeiten der deutschen Geschichte.

Der Beutelsbacher Konsens, der das Verbot der politischen Überwältigung von Schülern vorsieht, ist in Deutschland unübersehbar in Auflösung begriffen.

Schuld daran trägt auch das unter CDU-Kanzlerin Merkel initiierte und von Karin Prien gehegte Programm ,Demokratie leben!‘.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag hat unentwegt die sofortige Einstellung dieses Pseudo-Demokratieprogramms, das grundgesetzwidrig eine politische Willensbildung von oben nach unten betreibt, gefordert und tut dies auch weiterhin.

Bundesministerin Prien muss jegliche politische Indoktrinierung an unseren Schulen sofort unterbinden!“

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