Queerbeauftragte Koch verharmlost die islamistische Gefahr für sexuelle Minderheiten in Deutschland
Queerbeauftragte Koch verharmlost die islamistische Gefahr für sexuelle Minderheiten in Deutschland
Berlin, 30. Juli 2026. Wenige Tage nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD warnt die Queerbeauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), im Gespräch mit der Rheinischen Post vor einer wachsenden Bedrohung „queerer“ Personen durch „rechte Netzwerke“. Dazu erklärt der bildungs- und familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:
„Statt den lebensgefährlichen Hass des politischen Islams und die daraus resultierende Gefahr für sexuelle Minderheiten endlich klar beim Namen zu nennen, zündet die Beauftragte für geschlechtliche Vielfalt bewusst Nebelkerzen. Damit erweist sie jener Personengruppe, für deren Wohl sie sich einzusetzen vorgibt, einen Bärendienst.
In ihrer verbalen Vertuschungsaktion zugunsten des Islamismus zeichnet Koch das falsche Bild einer ständig diskriminierten queeren Szene, die in Wahrheit politisch und finanziell massiv gefördert und geradezu hofiert wird. Die AfD-Fraktion fordert die Abschaffung des Amtes des Queerbeauftragten und die Einstellung der staatlichen Finanzierung schriller LSBTIQ-Propaganda zugunsten einer umfassenden Familienförderungspolitik.“
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ergänzt:
„Nach dem islamistischen Mordanschlag auf den Berliner CSD erleben wir ein Feuerwerk der Ablenkungsmanöver: Die SPD will das Grundgesetz mit dem völlig schwammigen Begriff der ‚sexuellen Identität‘ überfrachten, der auch von Pädophilen missbraucht werden könnte. Die ‚Queerbeauftragte‘ der Bundesregierung warnt derweil vor der Bedrohung von CSDs vor ‚rechten Netzwerken‘. Mit dieser Gehirnwäsche werden nicht nur die Bürger für dumm verkauft, sondern schlimmer noch: Familienministerin Prien trägt zur Lebensgefahr künftiger CSD-Besucher bei, indem sie die Islamismus-Verharmloserin Koch im Amt hält.“
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