Pressemitteilung

Alice Weidel: Corona-Maßnahmen haben die Staatsfinanzen zerrüttet

Berlin, 18. Februar 2022. Nach aktuellen Berechnungen des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung belaufen sich die wirtschaftlichen Ausfälle in Deutschland im Rahmen der Corona-Krise für die Jahre 2020 und 2021 auf 330 Milliarden Euro. Laut ifo-Konjunkturforscher Timo Wollmershäuser sei der ökonomische Einbruch „die schwerste Wirtschaftskrise seit der Großen Depression in den 30er Jahren“. Hierzu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Alice Weidel:

„Der Schaden aufgrund der völlig unverhältnismäßigen und verfehlten Corona-Maßnahmen der Regierungen Merkel und Scholz für die deutsche Wirtschaft ist gewaltig und entspricht bereits jetzt nahezu der Höhe des gesamten Bundeshaushalts des Jahre 2019. Dabei sind zukünftige Wertschöpfungsverluste in den aktuellen Hochrechnungen noch nicht einmal berücksichtigt.

Nun bestätigt sich, wovor die AfD-Fraktion von Anfang an gewarnt hat: Während andere Länder ohne ein vollständiges Herunterfahren des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens erfolgreich durch die Krise gekommen sind, haben die restriktiven Zwangseingriffe die Staatsfinanzen zerrüttet und dem deutschen Steuerzahler und der Wirtschaft ohne Not erdrückende Hypotheken aufgeladen, die uns noch über Generationen hinweg massiv belasten werden.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass in der Ampel-Koalition jetzt ernsthaft darüber diskutiert wird, sich Hintertüren offen zu halten, um diesen fatalen Irrweg womöglich weiter fortsetzen zu können. Es muss unverzüglich Schluss sein mit einer verantwortungslosen Corona-Politik, deren Kosten den Nutzen schon lange überwiegen und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes aufs Spiel setzten.“

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