Bürokratische Hürden für freiwillige Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung abbauen
Bürokratische Hürden für freiwillige Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung abbauen
Berlin, 16. April 2026. Wir, die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, haben einen Antrag eingebracht, um bürokratische Hürden für freiwillige Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung abzubauen und damit die Altersvorsorge für alle Bürger flexibler und eigenverantwortlicher zu gestalten. Unser Ziel ist es, das Vertrauen in die gesetzliche Rente zu stärken, indem wir sowohl Pflichtversicherten als auch Selbstständigen unabhängig von ihrem Versicherungsstatus die Möglichkeit eröffnen, auf freiwilliger Basis zusätzliche Beiträge zu leisten. Die derzeitige Rechtslage schließt viele Erwerbstätige von dieser Option aus und verweist sie stattdessen auf private Vorsorgeprodukte, obwohl sie die gesetzliche Rentenversicherung bevorzugen würden. Mit unserem Vorschlag wollen wir diese Zugangsbeschränkungen aufheben, die Einnahmebasis der Rentenversicherung stärken und den Wettbewerb der Vorsorgesysteme beleben. Gleichzeitig fordern wir eine wissenschaftliche Evaluierung und eine Befristung der Neuregelung auf drei Jahre, um die Auswirkungen auf das Umlagesystem und die Solidargemeinschaft der Versicherten zu prüfen und systemwidrige Effekte zu vermeiden. Unser Antrag schafft mehr Freiheit bei der Wahl der Altersvorsorge und trägt den individuellen Bedürfnissen der Bürger Rechnung, ohne neue Pflichten zu begründen.
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