Der drohenden Kraftstoffkrise durch souveräne Energiepolitik entgegenwirken Industrie und Mittelstand retten

Der drohenden Kraftstoffkrise durch souveräne Energiepolitik entgegenwirken Industrie und Mittelstand retten

Berlin, 22. September 2026. Wir setzen uns entschieden für eine souveräne Energiepolitik ein, um die drohende Kraftstoffkrise abzuwenden und Industrie sowie Mittelstand zu retten. In Anbetracht der jüngsten geopolitischen Entwicklungen und der damit verbundenen Belastungen für die Energieversorgung fordern wir die Bundesregierung auf, unverzüglich eigenständige Maßnahmen zur Sicherung einer bezahlbaren, verlässlichen und wettbewerbsfähigen Energieversorgung zu ergreifen. Dies dient dem Schutz von Industrie, Mittelstand, kritischer Infrastruktur und privaten Verbrauchern vor weiteren wirtschaftlichen Schäden. Angesichts der anhaltend hohen Energiepreise und Produktionsrückgänge in energieintensiven Industrien, die seit Februar 2022 zu einem Rückgang von 15,2 Prozent und dem Verlust von über 53.000 Arbeitsplätzen geführt haben, ist ein dringender Handlungsbedarf gegeben. Wir fordern daher, dass nationale Interessen und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit bei allen energiepolitischen Entscheidungen vorrangig berücksichtigt werden, um den langfristigen Wohlstand Deutschlands zu sichern und die Abhängigkeit von externen Regulierungen und Sanktionen zu minimieren.

Zum Antrag

Beitrag teilen

Ähnliche Inhalte