Deutschland muss die souveränen Entscheidungen von Staaten bei den Ukraine-Hilfen respektieren
Deutschland muss die souveränen Entscheidungen von Staaten bei den Ukraine-Hilfen respektieren
Berlin, 28. Oktober 2026. Deutsche Diplomaten haben Kritik an Ungarn, Tschechien und der Slowakei geübt, weil sich diese Länder nicht an der finanziellen Absicherung neuer Ukraine-Kredite beteiligen wollen. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss:
„Die geplante zusätzliche Finanzhilfe von bis zu 45 Milliarden Euro durch die EU ist ein Fehler. Es ist bezeichnend, dass deutsche Diplomaten Länder wie Ungarn, Tschechien und die Slowakei scharf attackieren, nur weil diese berechtigterweise ihre nationalen Interessen schützen wollen. Statt diese Staaten zu diffamieren, sollte sich die Bundesregierung ein Beispiel an deren Vernunft nehmen.
Der bulgarische Präsident Radew bringt es völlig richtig auf den Punkt: Dieser Krieg erschöpft unsere europäischen Volkswirtschaften und kann militärisch nicht gelöst werden. Es ist unverantwortlich, dass Deutschland als größter Nettozahler weitere Milliarden in diesen Konflikt pumpt, während unsere eigene Wirtschaft leidet. Wir fordern ein sofortiges Ende der finanziellen Eskalation, den konsequenten Schutz der deutschen Steuerzahler und ernsthafte diplomatische Bemühungen für ein baldiges Kriegsende.“
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