Pressemitteilung

Felser: Urteil zur geschlechtsneutralen Ansprache verursacht sinnlose Bürokratie  

Berlin, 3. Dezember 2020. Zum Urteil des Landgerichts Frankfurt/Main, nach dem Kunden der Bahn beim Fahrkartenkauf eine geschlechtsneutrale Ansprache verlangen können, teilt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Peter Felser, mit:

„Dass nun sogar scheinbar seriöse Juristen diesen Unsinn mitmachen, stimmt mich sehr bedenklich. Ist der politische Druck von Linksaußen auf die Richter inzwischen so hoch, dass sie einknicken?

Fakt ist: Niemand braucht dieses Gender-Gaga. Am Ende wird nur der Fahrgast für noch mehr sinnlose Bürokratie tiefer in die Tasche greifen müssen.

Dagegen wehren wir uns als Fraktion der Bürgerpartei AfD und sagen Nein zu teuren und realitätsfernen Ideologieprojekten ohne Nutzen für die Menschen.“

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