Pressemitteilung

Friesen: Maas beruft Antisemitin ins Auswärtige Amt

Berlin, 27. Juli 2020. Zu der Berufung von Frau Nurhan Soykan, stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), als Beraterin für „Außenpolitik und Religion“ im Auswärtigen Amt erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Anton Friesen, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses:

„Frau Soykan ist stellvertretende Vorsitzende des ZMD, zu dessen Mitgliederorganisationen auch die verfassungsfeindlichen, vom Verfassungsschutz zu Recht beobachteten, islamistisch-nationalistischen türkischen Grauen Wölfe gehören. Die Grauen Wölfe sind die größte rechtsextremistische Organisation in Deutschland. Noch 2014 verteidigte Frau Soykan die zutiefst antisemitischen, israelfeindliche Al Quds Demonstration in Berlin, auf welcher islamische Fanatiker alljährlich die Vernichtung Israels fordern.
Mitglied des von Frau Soykan repräsentierten ZMD ist übrigens auch das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), vom Verfassungsschutz beobachtet, vom iranischen Regime gesteuert – und wiederum der Organisator des antisemitischen Al Quds-Tags in Berlin.

Auch die antisemitische BDS-Bewegung, deren Verbot die AfD-Fraktion als erste politische Kraft in Deutschland mit einem Antrag forderte, der dann von den anderen Fraktionen in abgeschwächter Form (ohne ein Verbot) aufgegriffen und beschlossen wurde, findet Frau Soykan gut. Was solch eine Funktionärin des radikalen Islam für die interkulturelle und interreligiöse Verständigung leisten soll, ist schleierhaft. Herr Maas, der angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen ist, sollte die Ernennung sofort rückgängig machen. Wenn er es nicht tut, lässt er selbst die Maske fallen – Herr Maas steht dann für Antisemitismus und verteidigt den radikalen Islam. Ein solcher Außenminister wäre nicht länger tragbar.“

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