Insolvenz des Traditionszulieferers Erich Jäger ist ein Alarmsignal

Insolvenz des Traditionszulieferers Erich Jäger ist ein Alarmsignal

Berlin, 17. April 2026. Der Traditions-Zulieferer Erich Jäger GmbH hat Insolvenz angemeldet. Rund 1000 Mitarbeiter sind von der Pleite betroffen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Feser teilt dazu mit:

„Die Insolvenz des traditionsreichen Autozulieferers Erich Jäger mit rund 1000 Beschäftigten ist ein Alarmsignal – nicht nur für Hessen als wichtigem Industriestandort, sondern für ganz Deutschland. Immer mehr Unternehmen geraten unter Existenzdruck. Steigende Energiepreise, hohe Abgaben und politische Unsicherheiten belasten insbesondere den Mittelstand und die Automobilzulieferer, die das Rückgrat der deutschen Industrie bilden. Die Bundesregierung aber ist aufgrund einer ideologischen Schieflage handlungsunfähig. Fakt ist: Die aktuelle Wirtschaftspolitik der schwarz-roten Koalition gefährdet akut Arbeitsplätze und schwächt die industrielle Basis unseres Landes – in den Regionen wie auch bundesweit. Als AfD-Bundestagsfraktion haben wir mit unserem aktuellen Positionspapier ,Neue Wirtschaftskraft entfesseln – Bürger und Unternehmen entlasten‘ richtungsweisende Forderungen zur Überwindung der schwersten wirtschaftlichen Krise unseres Landes seit Jahrzehnten in die Debatte eingebracht. Wir fordern unter anderem einen entschiedenen Kurswechsel hin zu einer sicheren und günstigen Energieversorgung, weniger Bürokratie zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit sowie eine industriepolitische Gesamtstrategie, die Arbeitsplätze hierzulande sichert, statt diese zu gefährden.“

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