Pressemitteilung

Martin Reichardt: Beschämend, dass über Großveranstaltungen geredet wird, nicht aber über Kinder

Berlin, 17. Februar 2022. Schon in den Beschlussvorlagen zur Ministerpräsidentenkonferenz kamen Lockerungen für Kinder und Jugendliche nicht vor. Dort hieß es unverbindlich: „Kinder und Jugendliche haben in den letzten zwei Jahren große Solidarität gezeigt, leiden aber auch in besonderem Maße unter der Pandemie und den damit verbundenen Beschränkungen. Der Bundeskanzler und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder betonen die Notwendigkeit, auch weiterhin sämtliche Anstrengungen zu unternehmen, die Folgen der Pandemie für Kinder und Jugendliche abzumildern.“

Dazu teilt der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, mit:

„Weder Bundes- noch Landesregierungen haben sich in den letzten zwei Jahren um die Belange von Kindern gekümmert. Auch im gestrigen Beschluss sind sie mal wieder unter den Konferenztisch gefallen. Politiker, die bei jeder Gelegenheit die Maske abnehmen, ihre eigenen Regel umgehen, muten Kindern weiterhin zu, bis zu acht Stunden mit Maske im Unterricht zu sitzen, sie sogar beim Sport zu tragen. Durch das strenge Test-Regime an Schulen und Kindergärten wird Kindern weiterhin suggeriert, dass sie eine Gefahr für andere sind.

Die AfD-Fraktion fordert schon lange, dass sämtliche Corona-Regeln, Maßnahmen und Freiheitseinschränkungen vollständig und flächendeckend aufgehoben werden.

Es ist beschämend, dass über Großveranstaltungen geredet wird, nicht aber über Kinder.

Aus dem Kinderschutz ist in den letzten zwei Jahren ein ‚Schutz vor Kindern‘ geworden.

Ich fordere die Regierung auf: Geben sie unseren Kindern ihre Freiheit, ihr Leben, ihr Kind-Sein zurück.“

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