Pressemitteilung

Münzenmaier: FDP-Frau Suding will Reisebranche fallen lassen

Berlin, 24. August 2020. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Suding hat in einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger die Reise- und Tourismusbranche als „totgeritten“ bezeichnet.

Dazu erklärt Sebastian Münzenmaier, Vorsitzender des Tourismusausschuss im Deutschen Bundestag und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion:

„Die Aussagen von Frau Suding sind völlig inakzeptabel und spiegeln den zynischen Umgang der FDP mit der durch den Coronashutdown verursachten Krise wider. Die Tourismusbranche mit ihren fast drei Millionen Beschäftigten und einem Jahresumsatz von knapp 290 Milliarden Euro ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, welcher unsere volle Unterstützung verdient und nicht einfach abgeschrieben werden kann oder darf. Allen voran die zahlreichen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, welche tagtäglich unter den harten Coronaeinschränkungen leiden und um ihren Arbeitsplatz zittern, sollten nun im Fokus der Politik stehen. All diese Menschen jetzt im Regen stehen zu lassen und sie ihrem Schicksal zu überlassen, hat nichts mehr mit sozialer Marktwirtschaft zu tun.“

Darüber hinaus erläutert Münzenmaier:

„Der Urlaub ist für viele Bürger die schönste Zeit des Jahres. Wir sollten den Menschen, welche uns diese kleine Flucht aus dem Alltag ermöglichen, mit Respekt und Achtung gegenübertreten. Frau Suding möchte jedoch in bester FDP-Manier die gesamte Reisebranche mit all ihren Zweigen lieber fallen lassen und schaut verächtlich auf unsere Tourismus-Unternehmen herab, als seien sie unnötiger Ballast. Es scheint Frau Suding leichter zu fallen, auf ihren Social-Media-Kanälen mit schönen Urlaubsbildern aus aller Welt aufzutrumpfen, als einer Branche Auswege aus einer Krise zu ermöglichen, welche die Regierung unter Mithilfe der FDP verschuldet hat. Die Tourismusbranche ist nicht totgeritten, sondern wurde von der Politik an den Abgrund gezerrt.

Die AfD-Fraktion setzt sich dafür ein, dass diese wichtige Branche wieder zu alter Stärke zurückfindet.“

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