Pressemitteilung

Podolay: Gemeldete Impfnebenwirkungen finden in Deutschland kein Gehör

Berlin, 11. Mai 2021. Der neue Sicherheitsbericht des Paul-Ehrich-Instituts (PEI) berichtet von 49.961 in Deutschland gemeldeten Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung. Die Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen verzeichnet einen ähnlichen Trend für die vier zugelassenen Impfstoffe.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Paul Podolay, mit:

„Der aktuelle Sicherheitsbericht des PEI zeigt einen besorgniserregenden Zustand auf: Insgesamt wurden in Deutschland bisher 524 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gemeldet und es wird von einer erheblichen Dunkelziffer ausgegangen. Auch die Statistiken der europäischen Arzneimittelagentur sprechen eine ähnliche Sprache.

Die Entscheidung darüber, ob man sich impfen lässt oder nicht, muss eine informierte Entscheidung sein. Eine Entscheidung, bei der die Menschen die Vorteile, Risiken und Nebenwirkungen abwägen können. Dies ist in Deutschland eindeutig nicht der Fall und zeigt auf, wie die Medien solch potenziell beunruhigende Nachrichten absichtlich nicht thematisieren, um eine treue Regierungslinie zu fahren.

Die Regierung muss aufhören ihre Bürger wie Kinder zu behandeln und ihnen ermöglichen eine eigenverantwortliche Entscheidung zu treffen, die nicht auf sozialem Druck, Unwissenheit oder Pandemie-Müdigkeit basiert.“

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