Schluss mit Solarstromförderung

Schluss mit Solarstromförderung

Berlin, 5. Mai 2026. Am sonnigen 1. Mai kostete der Solarstrom aus sechs Millionen Photovoltaikanlagen den deutschen Steuerzahler eine Summe im dreistelligen Millionenbereich. Die durch zu viel Solarstrom entstandenen Mehrkosten werden als Netzentgelte größtenteils aus dem Bundeshaushalt, also auf Kosten des Steuerzahlers, beglichen. Die WELT schreibt: „Dieser Solarrekord ist eine schlechte Nachricht für alle Steuerzahler“ und prognostiziert: „Ende Mai könnte es für Steuerzahler noch teurer werden.“ Der baupolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie, Marc Bernhard, erklärt:

„Jede neue Solaranlage und jedes neue Windrad macht unser Stromnetz instabiler und den Strom immer noch teurer. Denn diese Zufallsenergien liefern nur Strom, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, aber nicht, wenn wir den Strom brauchen. Diese Anlagen produzieren nämlich genau dann Strom, wenn wir ohnehin schon viel zu viel Strom haben, beispielsweise im Sommer mittags um zwölf.

Wenn die Sonne scheint, müssen wir unsere Nachbarn in der Schweiz, in Österreich und in Frankreich bitten, uns den überflüssigen Strom abzunehmen, bevor uns das Netz zusammenbricht. Jede zusätzliche Solaranlage wird das Problem weiter verschärfen. Das Überangebot an Strom in Europa führt zu einem Negativpreis von 49,9 Cent, die – vom deutschen Steuerzahler finanziert – auch an ausländische Stromabnehmer gehen. Wenn Frankreich unseren Solarstrom entsorgt, gibt es dafür 499 Euro für die Megawattstunde.

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche versucht derzeit angeblich mit Gesetzesinitiativen, den Erneuerbaren-Ausbau mit kostspieligen Batterie- und Netzkapazitäten gegen die SPD in Einklang zu bringen, anstatt den Solar-Ausbauwahnsinn endlich zu beenden.

Als AfD-Bundestagsfraktion setzen wir uns vehement für einen Bau- und Förderstopp der sogenannten Erneuerbaren ein und für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung.“

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