Pressemitteilung

Sichert: Missbrauch bei Kurzarbeitergeld muss konsequent geahndet werden

Berlin, 27. Juli 2020. Die Bundesagentur für Arbeit untersucht laut eigenen Angaben 900 Verdachtsfälle auf Missbrauch bei Kurzarbeit. 

Dazu sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert:

„Wer eine gesellschaftliche Notlage dazu ausnutzt, um sich zu bereichern, der muss die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Missbrauch bei Kurzarbeit muss konsequent geahndet werden, gerade weil wir erst am Anfang der Wirtschaftskrise stehen und im Herbst Zehntausende Pleiten erwartet werden, die keinen Spielraum für Toleranz gegenüber Sozialmissbrauch durch Kriminelle erlauben.“

Der Handelsverband hatte letzte Woche verkündet, 50.000 Geschäfte stünden im Herbst vor dem Aus und die Bundesagentur schult aktuell laut eigenen Angaben bereits ihre Mitarbeiter auf das Bearbeiten von Anträgen auf Insolvenzgeld.

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