Pressemitteilung

Stephan Protschka: Es muss auch in Zukunft Schweinefleisch aus Deutschland geben

Berlin, 10. Februar 2023. Das Statistische Bundesamt hat mitgeteilt, dass die deutschen Schlachtunternehmen 2022 rund 10 Prozent weniger Schweinefleisch als im Vorjahr produzierten. Ein Grund dafür seien vor allem die rückläufigen Schweinebestände in Deutschland.

Dazu äußert sich der agrarpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Protschka, wie folgt:

„Der starke Einbruch der deutschen Schweinefleischproduktion ist alarmierend, weil wir gerade beim Schweinefleisch bereits mehr als ein Viertel der nachgefragten Menge aus dem Ausland importieren müssen. Wir halten es deshalb für falsch, dass die Bundesregierung daran festhält, die Schweinebestände in Deutschland noch weiter zu verringern und dadurch unsere Importabhängigkeit zu steigern.

Als AfD-Fraktion setzen wir uns für eine stabile Versorgungssicherheit mit Fleisch ein. Es kann nicht sein, dass die heimischen Schweinehalter mit überbordender Bürokratie und immer schärferen Auflagen belastet werden, die sie am Markt gar nicht ausgleichen können. Wir fordern daher, die Betriebe endlich effektiv zu entlasten und bei den notwendig gewordenen Stallumbauten zu unterstützen. Es muss auch in Zukunft Schweinefleisch aus Deutschland geben.“

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