Pressemitteilung

Witt: Tod durch Corona – alles eine Frage der Statistik

Berlin, 2. September 2020. Die Centers for Desease Control and Prevention (CDC) – die amerikanische Seuchenschutzbehörde – haben die bisherige Zählweise bei Covid-19-Verstorbenen ergänzt. Nun wird offengelegt, wie viele Patienten ausschließlich an Covid-19 verstorben sind. Dies geschah jedoch still und heimlich – in den großen Medien wurde bis jetzt nichts davon berichtet. Die CDC stellten jetzt fest, dass nur 6 Prozent der ursprünglich genannten Zahl tatsächlich ausschließlich an Covid-19 gestorben seien. Alle anderen statistisch erfassten Covid-19-Toten hatten verschiedene, schwere Krankheiten gehabt, an denen sie gestorben sind, im Durchschnitt 2,6 Erkrankungen zusätzlich zu COVID-19 pro Person. Das deckt sich in etwa mit früher bekannt gewordenen Zahlen aus dem Hamburger UKE, wo systematisch Obduktionen an Corona-Gestorbenen durchgeführt wurden.

Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Uwe Witt, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages:

„Wenn in den USA jetzt die Zahlen so kommuniziert werden, dann muss die Frage gestattet sein, wie viele Menschen tatsächlich in Deutschland ausschließlich an Covid-19 gestorben sind. Es hat den Anschein, dass in Deutschland diese Zahlen gar nicht erhoben wurden. Wenn man den Anteil der ausschließlich an Covid-19 Verstorbenen von 6 Prozent aus den USA zugrunde legt, stellt sich die Frage, wie viele der 9.300 Toten in der Statistik bleiben in Deutschland übrig. 558?

Dafür leidet ganz Deutschland unter dem Joch der Maskenpflicht. Knapp sieben Millionen Arbeitnehmer sind in Kurzarbeit, 600.000 Arbeitslose sind 2020 bereits dazu gekommen. Ganze Branchen und Industriezweige stehen vor dem Exitus. Das werden Sie uns erklären müssen, Herr Gesundheitsminister Spahn. War es das, was Sie damit meinten, man werde vieles verzeihen müssen?“

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