Verbot der Islamischen Revolutionsgarde des Iran in Deutschland
Verbot der Islamischen Revolutionsgarde des Iran in Deutschland
Berlin, 24. Februar 2026. Die Fraktion der AfD im Deutschen Bundestag fordert ein Verbot der Islamischen Revolutionsgarde des Iran (IRGC) in der Bundesrepublik. Die IRGC bildet einen zentralen Bestandteil des autoritären Scharia-Systems der Islamischen Republik Iran und ist für die Repression politischer Gegner im In- und Ausland verantwortlich. Sie beeinflusst politische und ökonomische Strukturen im Iran und unterstützt Milizen wie Hisbollah, Hamas, schiitische Gruppen im Irak und Syrien sowie die Houthi-Bewegung. Die Qods-Truppe plant terroristische Aktivitäten, mutmaßlich auch auf deutschem Boden. Nach Ansicht der AfD-Fraktion sind die bestehenden EU- und internationalen Sanktionen unzureichend, um die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen. Die Bundesregierung wird daher aufgefordert, ein nationales Verbot zu prüfen, Betätigungs-, Einreise- und Finanzsanktionen zu verschärfen und auf EU-, NATO- und UN-Ebene Aktivität zu zeigen. Ein regelmäßiger Bericht an den Bundestag soll Transparenz schaffen.
Beitrag teilen















