Bundeskanzler missbraucht Treffen mit Schweizer Bundespräsidenten für EU-Zentralismus

Bundeskanzler missbraucht Treffen mit Schweizer Bundespräsidenten für EU-Zentralismus

Berlin, 23. Mai 2026. „Der Auftritt von Bundeskanzler Merz war ein diplomatisches Trauerspiel. Statt die bewährte und erfolgreiche Neutralität der Schweiz als Vorbild für eine vernünftige Friedenspolitik zu würdigen, bedrängt Merz unseren Nachbarn, sich dem Brüsseler EU-Zentralismus zu unterwerfen und die Souveränität durch das anstehende Vertragspaket aufzugeben.

Anstatt auf Deeskalation und wirtschaftliche Vernunft zu setzen, verfällt der Bundeskanzler in altbekannte Denkmuster, die den realen Interessen unseres Landes zuwiderlaufen. Die AfD-Fraktion erteilt dieser bevormundenden Außenpolitik eine klare Absage. Wir fordern eine Rückkehr zur Diplomatie, die Achtung nationaler Souveränität und ein striktes Nein zu weiteren Abenteuern auf Kosten gewachsener Partnerschaften.“

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