Fremdkulturelle Familienehrgewalt nicht länger ignorieren
Fremdkulturelle Familienehrgewalt nicht länger ignorieren
Berlin, 1. Juli 2026. Am Dienstag hat ein polizeibekannter Mann mit türkischen Wurzeln sechs Mitarbeiter der Jugendhilfe in einem Mutter-Kind-Heim im niedersächsischen Stade erschossen. Ermittler sprechen von einer kaltblütigen Tat aus familiären Motiven. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Przygodda, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
„Alle bislang vorliegenden Informationen weisen auf einen besonders schlimmen Fall von migrantischer Familienehrgewalt hin.
Wieder einmal sind in Deutschland Menschen eines gewaltsamen Todes gestorben, weil im Vorderen Orient beheimatete Familienehrvorstellungen deutsches Recht und hiesige Konfliktlösungsregelungen missachten.
Die ersten Reaktionen aus der Politik erwecken den Anschein, dass dieser Tathintergrund auch dieses Mal wieder konsequent ausgeblendet werden soll und man seitens der machttragenden Parteien in keiner Weise bereit ist, das Problem beim Namen zu nennen und an der Wurzel zu fassen.
Nein, dieses Verbrechen ist eben nicht einfach nur ,bestürzend‘ und ,tragisch‘, wie man der Öffentlichkeit weismachen will. Es ist die konsequente Folge der Tatsache, dass sich die Altparteien seit Jahrzehnten weigern, eine vernunftbasierte Migrationspolitik zu gestalten.
Die AfD-Fraktion hat immer wieder auf die importierte Problematik der Ehrenmorde hingewiesen und im Frühjahr einen diesbezüglichen Antrag in den Bundestag eingebracht (BT-Drs. 21/4752).
Es braucht auch hier den Mut zur Wahrheit und damit ein Ende der gleichfalls ideologisch verbohrten wie allzu oft tödlichen Verklärung fremder und archaischer Kulturen!“
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