Hitzetote dürfen nicht instrumentalisiert werden

Hitzetote dürfen nicht instrumentalisiert werden

Berlin, 12. August 2026. Das Robert Koch-Institut (RKI) veröffentlicht die Zahlen von Hitzetoten. Statistisch ermittelte Abweichungen werden, ähnlich wie in der Corona-Zeit, als “an oder mit Hitze” verstorbene Personen gezählt. Die Opfer sind fast ausschließlich alte und schwer kranke Menschen. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Alexis Giersch:

„”Als Bürger sollte man erwarten können, dass das RKI aus seiner unrühmlichen Rolle während der Corona-Jahre gelernt hat, die durch die Veröffentlichung der RKI-Protokolle zweifelsfrei nachgewiesen ist. Offenbar ist dem aber nicht so. Erneut werden Sterbefälle einem politischen Narrativ folgend eingeordnet. Das RKI lässt sich erneut vor den Karren der Regierung spannen, indem es mit Phantasiezahlen Angst und Schrecken verbreitet.

Es ist grotesk, aber das RKI kann den sogenannten ‘Hitzetod’ nicht nachweisen. Stattdessen, so beschreibt es das ZDF, werden die ‘hitzebedingten Sterbefälle’ mit statistischen Methoden einfach geschätzt. Das ist pseudowissenschaftlicher Humbug. Fragt man die ‘Künstliche Intelligenz’, dann erhält man als Antwort, was jeder Mensch mit Allgemeinbildung weiß, nämlich, dass Winter und Kälte für den Menschen lebensbedrohlicher sind als Sommer und Wärme.

Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert schnelle und weitsichtige Hilfe durch den konsequenten Einsatz von Klimaanlagen, vor allem in Altenheimen, Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen. Damit Klimaanlagen mit bezahlbarem Strom betrieben werden können, sind alle verfügbaren, grundlastfähigen Kraftwerke wieder betriebsbereit zu machen.”“

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