Beschäftigung von Islam-Lobbyistin als außenpolitische Beraterin bei der Linken untragbar
Beschäftigung von Islam-Lobbyistin als außenpolitische Beraterin bei der Linken untragbar
Berlin, 22. Mai 2026. Zu den heutigen Medienberichten, zuerst in der Jungen Freiheit, wonach Sukayna El-Zayat, als Beraterin für auswärtige Angelegenheiten bei der Fraktion die Linke im Deutschen Bundestag tätig, enge Verbindungen mit dem Islamismus, namentlich mit Organisationen, die der Muslimbruderschaft nahestehen, hat, erklärt außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier:
„Die Muslimbruderschaft ist die älteste panislamistisch-sunnitische Organisation weltweit. Wie andere islamistische Organisationen agiert sie sowohl legalistisch, als auch terroristisch. Sie ist nicht harmlos, sondern zurecht in Ägypten und Jordanien verboten.
In Deutschland beobachtet der Verfassungsschutz die Muslimbruderschaft und ihre Ableger. Wenn eine Islamlobbyistin im Bundestag arbeitet, die Organisationen der Muslimbruderschaft nahesteht, ist das ein Alarmsignal für alle anderen Mitarbeiter und Abgeordneten im Deutschen Bundestag und deren Sicherheit. Ich fordere Frau Özdemir, die außenpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag, auf, Frau El-Zayat umgehend zu entlassen. Frau Özdemir, nehmen Sie sich selbst Ernst – wenn Sie für den Feminismus und die Gleichstellung stehen, können Sie keine Dame beschäftigen, die als Islam-Lobbyistin dem Islamismus nahesteht. Wenn Sie es nicht tun, zeigen Sie damit nur, dass sich Ihre Woke-Ideologie und der Islamismus paradoxerweise näher stehen, als sie glauben. Beides sind totalitäre Ideologien, gegen die wir uns als AfD-Fraktion jeden Tag parlamentarisch, demokratisch und friedlich einsetzen.“
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