Deutschlands Industriearbeitsplätze werden durch Merz-Regierung zerstört

Deutschlands Industriearbeitsplätze werden durch Merz-Regierung zerstört

Berlin, 20. Mai 2026. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im ersten Quartal 2026 insgesamt 486.000 Arbeitsplätze in Deutschland verloren gegangen. Besonders betroffen sind Industrie und Bau. Allein in der Industrie wurden binnen eines Jahres 171.000 Stellen abgebaut. Gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze fast nur noch im Staats- und Sozialbereich. Die Beschäftigung in Deutschland schrumpft damit bereits im dritten Quartal in Folge. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, René Springer, teilt dazu mit:

„Deutschland erlebt einen historischen Verlust an industrieller Substanz. Während andere Länder Beschäftigung aufbauen, verliert Deutschland immer mehr gut bezahlte Industriearbeitsplätze. Die Bundesregierung unter Friedrich Merz setzt den wirtschaftsfeindlichen Kurs der Ampel im Kern fort und gefährdet damit Wohlstand und soziale Stabilität in unserem Land. Als AfD-Fraktion fordern wir eine grundlegende wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Kehrtwende. Arbeit muss sich wieder lohnen, die Energiepreise müssen sinken, Unternehmen müssen endlich von Steuern, Abgaben und Bürokratie entlastet werden. Statt immer neuer Belastungen braucht Deutschland eine Politik zur Aktivierung des eigenen Arbeitskräftepotenzials sowie Investitionen in Produktivität, Automatisierung und Technologie.

Mit unserem Antrag ,Technisierung statt Zuwanderung – Für einen leistungsfähigen Arbeitsmarkt‘ (Drucksache 21/4278) haben wir konkrete Vorschläge vorgelegt, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und hochwertige Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern.“

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