Klimapolitik auf Grundlage unrealistischer Horror-Szenarien beenden

Klimapolitik auf Grundlage unrealistischer Horror-Szenarien beenden

Berlin, 15. Mai 2026. Zur aktuellen Debatte um das Klimaszenario „RCP8.5“, das von führenden Klimaforschern inzwischen selbst als unplausibel eingestuft wird, teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Ingo Hahn mit:

„Über Jahre hinweg wurden Bürgern und Unternehmen apokalyptische Klima-Szenarien präsentiert, um massive Eingriffe in Wirtschaft, Energieversorgung und individuelle Freiheit zu rechtfertigen. Nun räumt selbst die internationale Klimaforschung ein, dass das Extrem-Szenario RCP8.5 nie realistisch war. Trotzdem diente es Regierungen, Medien und Lobbygruppen als politische Grundlage für milliardenteure Maßnahmen.“

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse ergänzt:

„Die AfD-Fraktion hat von Anfang an davor gewarnt, wissenschaftliche Modellannahmen politisch zu missbrauchen. Das Klima lässt sich weder ändern noch schützen. Auch nicht mit Computermodellen, die irgendwas vorhersagen, aber nicht an der Realität getestet werden können, wie es bei diesen Modellen ebenso ist. Klimapolitik muss sofort ersetzt werden durch praktische Umweltpolitik, wobei die Realität im Vordergrund stehen muss. Auch die Menschen in diesem Land sind Teil der Umwelt.

Die AfD-Fraktion fordert seit Jahren ein Umdenken in der Klima- und Energiepolitik. Statt planwirtschaftlicher Eingriffe, Deindustrialisierung und immer neuer Belastungen für Bürger und Unternehmen setzt die AfD-Bundestagsfraktion auf vernünftigen Umwelt- und Naturschutz, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Vernunft.“

Hahn und Hilse erklären:

„Deutschland braucht aus Sicht der AfD-Bundestagsfraktion eine sachliche Debatte über Umwelt- und Energiepolitik – ohne Panikmache, ohne ideologische Scheuklappen und ohne politische Instrumentalisierung wissenschaftlicher Szenarien.“

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