Demografische Katastrophe nicht länger verharmlosen

Demografische Katastrophe nicht länger verharmlosen

Berlin, 7. Mai 2026. Zu zwei Anträgen der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, die auf eine aktivierende Bevölkerungspolitik und eine demografische Wende für ein junges Deutschland zielen erklärt, die AfD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Przygodda, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Nur eine Woche nachdem das Statistische Bundesamt die niedrigste Geburtenzahl seit dem Notjahr 1946 gemeldet hat, überbieten sich die Parteien des politischen Establishments weiter in gezielter Verharmlosung der galoppierend sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland und dem riesengroßen Überhang an Sterbefällen.

Damit folgen sie der Linie der Bundesregierung, deren Vertreter es nicht für nötig hielten, die jüngsten demografischen Schockzahlen überhaupt nur zu kommentieren und die die sich in ihnen spiegelnde Demografische Katastrophe laut eigener Auskunft auch nicht als politisches Problem für unser Land ansieht.

Der heutige Tag hat erneut gezeigt: Die machttragenden politischen Kräfte wollen keine gedeihliche Zukunft für Deutschland. Ihre Zeit läuft daher ab. Die AfD-Fraktion steht bereit, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen. Wir wollen ein kinderfreundliches Land, Familien endlich konsequent fördern und Babys in Deutschland wieder willkommen heißen!“

Ergänzend erklärt der bildungs- und familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

„Höhnisches Gelächter, faktenfreie Unterstellungen einer Russland-Nähe und willentlich zur Schau gestellte Gleichgültigkeit: Das sind die Reaktionen der Parteien von Koalition und linker Opposition gegenüber den dramatisch sinkenden Geburtenzahlen in Deutschland.

Sie sind in vielerlei Hinsicht entlarvend und legen offen, mit welcher Verachtung das gegenwärtig regierende Machtkartell dem deutschen Volk als dem Souverän der Staatsgewalt begegnet.

Die AfD-Fraktion wird dessen ungeachtet unbeirrt an ihrer entschlossenen Politik für Deutschland festhalten und für eine demografische Wende im Land kämpfen.“

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