Keine Kassenleistung für irreversible Eingriffe an gesunden Minderjährigen
Keine Kassenleistung für irreversible Eingriffe an gesunden Minderjährigen
Berlin, 18. Mai 2026. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, eine Richtlinie zur Erstattung von geschlechtsangleichenden Operationen als Kassenleistung zu erarbeiten.
„Diese undemokratische Schnellverordnung von Frau Warken ist ein medizinischer Skandal. Sie umgeht damit bewusst das Parlament, die Öffentlichkeit und jede seriöse Evidenzprüfung und macht damit gesunde Kinder lebenslang zu Patienten und zerstört ihre Zukunftschancen. Seriöse Langzeitstudien belegen die katastrophalen Folgen. So zeigt etwa die schwedische Kohortenstudie von Dhejne et al. (2011), dass nach Geschlechtsoperationen das Suizidrisiko mehr als 19-fach erhöht ist. Auch aktuelle internationale Reviews sowie die restriktiven Leitlinien in Schweden, Finnland und Norwegen bestätigen die schwache Evidenz und die hohen Risiken.
Die AfD-Fraktion im Bundestag unterstützt sowohl die Forderung der Frauenheldinnen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor irreversiblen Eingriffen, als auch die der Eltern der TTSB nach dem Verbot von Medikamenten im Off-Label-Use bei Minderjährigen, die stattdessen den Fokus auf psychologische Hilfe statt auf kassenfinanzierte Eingriffe legt.
Wir als AfD-Fraktion fordern ein Verbot jeglicher medizinischen Transition bei Minderjährigen und jungen Erwachsenen, die eine irreversible Verstümmelung der Betroffenen darstellt und verharmlosend als ‚Geschlechtsumwandlung‘ bezeichnet wird. Mit der AfD-Fraktion wird es auch keine chemische Sterilisierung der Minderjährigen geben. Wir stehen für die körperliche Unversehrtheit und nicht für die Zerstörung gesunder Körperteile. Zudem schützen wir die gesetzlich Versicherten vor solchen überzogenen Leistungsansprüchen.“
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