Ministerin Alabali-Radovan muss Vorwürfe zur Vetternwirtschaft im BMZ sofort aufklären

Ministerin Alabali-Radovan muss Vorwürfe zur Vetternwirtschaft im BMZ sofort aufklären

Berlin, 22. Mai 2026. Zu den Medienberichten über mögliche parteipolitisch motivierte Personalentscheidungen im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rocco Kever:

„Sollten sich die erhobenen Vorwürfe bestätigen, wäre dies ein schwerer Schaden für das Vertrauen in staatliche Institutionen. Ministerin Reem Alabali-Radovan trägt die politische Verantwortung dafür, dass Personalentscheidungen im BMZ ausschließlich nach Qualifikation, Leistung und Rechtmäßigkeit erfolgen. Vetternwirtschaft und parteipolitische Einflussnahme dürfen in einem Bundesministerium keinen Platz haben.“

Der Obmann der AfD-Fraktion im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Denis Pauli, erklärt:

„Gerade ein Ministerium, das erhebliche Haushaltsmittel verantwortet, muss höchsten Ansprüchen an Transparenz und Professionalität genügen. Die Ministerin ist nun gefordert, die Vorwürfe zur Vetternwirtschaft im BMZ sofort und lückenlos aufzuklären sowie mögliche strukturelle Missstände konsequent zu beseitigen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, fordert die AfD-Bundestagsfraktion den sofortigen Rücktritt von Ministerin Reem Alabali-Radovan.“

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