Hubertz‘ Wohngeld-Streichung muss sofort gestoppt werden
Hubertz‘ Wohngeld-Streichung muss sofort gestoppt werden
Berlin, 23. Juni 2026. .
„Das ist das völlig falsche Signal”, sagte Teuber.
Auch der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach hat die von Bauministerin Hubertz geplante Kürzung beim Wohngeld kritisiert.
Rund 44 Prozent der Wohngeldbezieher sind Familien, darunter auch viele Alleinerziehende. In 52 Prozent der Wohngeld beziehenden Haushalte leben Rentner.
Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, erklärt dazu:
„Jetzt wird von der Sozial-Demokratin Hubertz dort gekürzt und gestrichen, wo der geringste Widerstand zu erwarten ist: Beim Wohngeld für Geringverdiener und Rentner. Es ist nicht sozial, wenn hier bei den hart arbeitenden Menschen, die als Geringverdiener auf Wohngeld angewiesen sind, das Wohngeld gestrichen wird. Das stößt sogar in den eigenen SPD-Reihen zunehmend auf Widerstand.
Wir von der AfD-Fraktion waren es, die von Anfang an im Bundestag dieses Anti-Bürgergesetz scharf kritisiert haben. Das wirkt, wie man sieht, denn einige SPD-Genossen schließen sich unserer Kritik an.
Heute erreichte mich eine E-Mail eines Rentners mit einer ‚kleinen Rente und Wohngeldzuschuss‘. Er schrieb mir: ‚Bezüglich der geplanten Wohngeldreform-Kürzung bin ich auf das Wohngeld in der bisherigen Höhe vollständig angewiesen. Ich würde sonst in die Grundsicherung im Alter fallen. Aber die Grundsicherung wäre für meine Heimatstadt Koblenz die schlechtere Option, weil die Grundsicherung teurer für die Stadt ist. Deshalb wäre es sinnvoll, das vorrangige Wohngeld in seiner Höhe so zu belassen, wie es jetzt ist. Wie mir geht es sicher vielen anderen Wohngeld-Bürgern in Deutschland. Ich bitte Sie, die Wohngeldkürzung in der Fraktion und im Bundestag abzulehnen.‘
Die AfD-Bundestagsfraktion wird diesen unsozialen, brutalen Gesetzentwurf der SPD-Bauministerin ablehnen, der Menschen in die Armut treibt. Aus unserer Sicht ist das Wohngeld ganz klar eine notwendige sozialpolitische Maßnahme, die hart arbeitende Menschen mit geringem Einkommen unterstützt. Dieses unsoziale Gesetz gegen Geringverdiener, Alleinerziehende und Rentner muss sofort gestoppt werden.“
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