Widersprüchliche Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts verdeutlichen Notwendigkeit von Corona-Untersuchungsausschuss
Widersprüchliche Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts verdeutlichen Notwendigkeit von Corona-Untersuchungsausschuss
Berlin, 5. Oktober 2026. Recherchen des Journalisten Bastian Barucker legen erneut Widersprüche bezüglich der vom Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) vorgelegten Zahlen hinsichtlich von Impfnebenwirkungen der sogenannten Coronaimpfung offen. Nach Angaben der Bundesregierung wurden bei 3506 Teilnehmern mindestens ein schwerwiegendes Ereignis nach einer Impfung dokumentiert. Gleichzeitig wurden zunächst deutlich weniger entsprechende Fälle an EudraVigilance übermittelt. Inzwischen spricht das PEI von rund 5000 übermittelten schwerwiegenden Studienfällen.
Hierzu teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, mit:
„Die SafeVac-Daten des Paul-Ehrlich-Instituts werfen weiterhin große Fragen auf. Vertrauen in die Arzneimittelüberwachung kann nur dadurch wieder entstehen, wenn Daten vollständig, nachvollziehbar und unabhängig überprüfbar sind. Geheimhaltungsforderungen bewirken das Gegenteil und lassen erneut die Vermutung aufkommen, dass etwas vertuscht werden soll.
Die Bundesregierung und das Paul-Ehrlich-Institut müssen deshalb darlegen, wie die verschiedenen SafeVac-Zahlen zustande kommen und weshalb sich die Zahl der übermittelten schwerwiegenden Studienfälle im Zeitverlauf so deutlich verändert hat.
Sollte das PEI wie auch die Regierung weiter darauf beharren, dass das Institut nicht dafür eingesetzt wurde, die politische Agenda zu stützen, müsste die Veröffentlichung aller verfügbaren Daten im höchsten eigenen Interesse und deshalb längst erfolgt sein.
Der Vorgang belegt erneut, wie wichtig die Einsetzung eines Corona-Untersuchungsausschusses ist, wie von unserer Fraktion von Anfang an gefordert.“
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