Verlagspreis bleibt Förderinstrument für Linksradikale
Verlagspreis bleibt Förderinstrument für Linksradikale
Berlin, 7. Oktober 2026. Nach Recherchen des Magazins „GLUT“ befinden sich unter den Preisträgern des Deutschen Verlagspreises 2026 erneut Verlage aus dem linksradikalen Spektrum. Der Bund stellt für den Preis insgesamt zwei Millionen Euro zur Verfügung. Hierzu erklärt der kulturpolitische Sprecher und Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming:
„Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Abschaffung dieses Preises. Verlage sind privatwirtschaftliche Unternehmen und müssen sich am Markt bewähren. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Mittel verbietet sich eine als ‚Preisverleihung‘ kaschierte Subventionierung mit Steuergeld.
Wolfram Weimer präsentiert sich gern als bürgerlich-konservativer Kulturstaatsminister. Doch beim Deutschen Verlagspreis fließen weiterhin öffentliche Mittel an Verlage aus dem linksradikalen Spektrum.
Besonders aufschlussreich ist ein Blick auf deren Publikationen. Nach den Recherchen von ‚GLUT‘ finden sich darunter ein Handbuch für die ‚radikale Antifa‘, Gespräche mit ehemaligen Mitgliedern der terroristischen Revolutionären Zellen sowie ein Buch der Linken-Vorsitzenden Ines Schwerdtner, das bereits im Titel den ‚feministischen Umsturz‘ propagiert.
Wer solche Verlage mit staatlichen Preisen und Steuergeld auszeichnet, darf sich über den Vorwurf einer einseitigen Kulturförderung nicht wundern. Für Linksradikalismus darf es keinen staatlich finanzierten Kulturbonus geben.“
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich ergänzt:
„Kulturstaatsminister Weimer muss erklären, weshalb er beim Buchhandlungspreis wegen extremistischer Bezüge eingegriffen hat, beim Verlagspreis aber offenbar andere Maßstäbe anlegt. Besonders bemerkenswert ist der Fall Assoziation A: Der Verlag soll mit Bundesmitteln ausgezeichnet werden, obwohl sein Programm zahlreiche Publikationen aus dem linksradikalen und Antifa-Milieu umfasst.
Bereits im vergangenen Jahr haben wir im Deutschen Bundestag gefordert, die Vergabekriterien des Deutschen Verlagspreises so zu ändern, dass Verlage, deren Programme linksextreme Inhalte umfassen, nicht länger mit Steuergeld ausgezeichnet werden. Die aktuellen Fälle zeigen, dass dieses Problem fortbesteht.
Solange der Preis nicht abgeschafft ist, muss der Kulturstaatsminister wenigstens verhindern, dass damit linksextreme Inhalte staatlich prämiert werden.“
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