Wasserpolitik braucht Fakten statt Angstszenarien
Wasserpolitik braucht Fakten statt Angstszenarien
Berlin, 7. Oktober 2026. Unter dem Titel „Wald und Wasser(knappheit) – Klima-Hysterie oder reale Dürre-Krise?“ hat die AfD-Bundestagsfraktion eine Fachveranstaltung zur Wasserverfügbarkeit in Deutschland und zur Bedeutung der Wälder für den Wasserhaushalt durchgeführt.
Gemeinsam mit dem langjährigen Münsteraner Professor für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft, Andreas Schulte, diskutierten die AfD-Bundestagsabgeordneten Ingo Hahn und Andreas Bleck darüber, wie belastbar die öffentliche Debatte über Wasserknappheit und Dürre in Deutschland tatsächlich ist.
Ingo Hahn:
„Wasser ist eine unserer wichtigsten natürlichen Ressourcen. Gerade deshalb dürfen wir die Debatte darüber nicht mit Angstbildern und politischen Schlagworten führen. Wir müssen nüchtern untersuchen, wie sich Niederschläge, Grundwasser, Landnutzung und unsere Wälder tatsächlich entwickeln. Wissenschaft bedeutet, Thesen zu prüfen und auch unbequeme Fragen zuzulassen.“
Andreas Bleck und Ingo Hahn:
„Aus vermeintlichen Krisen dürfen nicht vorschnell immer neue staatliche Eingriffe, Verbote und Belastungen für Bürger und Wirtschaft abgeleitet werden. Umweltpolitik muss auf belastbaren Fakten beruhen und verhältnismäßig bleiben.“
Beitrag teilen
Ähnliche Beiträge


