SPD-Bauministerin Hubertz scheitert auch beim neuen
SPD-Bauministerin Hubertz scheitert auch beim neuen
Berlin, 28. Oktober 2026. Gebäudetyp E
SPD-Justizministerin Hubig und SPD-Bauministerin Hubertz wollen mit ihrem
Gesetzentwurf für den neuen Gebäudetyp E Neubauten kostengünstiger errichten lassen. Das heißt: Dünnere Decken, weniger Steckdosen und unbeheizte Treppenhäuser.
Zum Gebäudetyp E und dem fortgesetzten Scheitern der Regierung beim Bauen erklärt der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard:
„Hubertz‘ PR-Aktion mit ihrem Gebäudetyp E, um angeblich die Baukosten für Eigenheime zu senken, ist nichts als Kosmetik, was das grundsätzliche Problem nicht löst: Bauen und Wohnen in Deutschland sind zu teuer, immer weniger Menschen können sich den Traum vom Eigenheim leisten. Und Mietwohnungen werden immer teurer, weil die Nachfrage stärker wächst als das Angebot neuer Wohnungen, da diese durch staatliche Auflagen und Steuern zu teuer sind, um sie noch vermieten zu können. Deshalb bricht der Wohnungsmarkt weiter ein.
Während in den 1980er-Jahren eine Familie mit Durchschnittseinkommen für den Erwerb eines Eigenheims dreieinhalb Jahreseinkommen benötigte, wird dieser Wert für ein Einfamilienhaus inzwischen auf mehr als fünf Jahreshaushaltseinkommen geschätzt.
In Wahrheit treibt die Bundesregierung diese Kostenspirale mit staatlichen Auflagen weiter nach oben, während gleichzeitig ruinöse Energiepreise die Baustoffherstellung verteuern. Die Baukosten explodieren, und da helfen auch keine Billiggebäude ohne Steckdosen und Heizung. So wird immer weniger gebaut – und damit steigen auch die Mieten. Hubertz‘ Gebäudetyp E ist höchstens ein Tropfen auf den heißen Stein, ändert aber nichts an der katastrophalen Gesamtlage, dass aus Kostengründen immer weniger gebaut wird.
Als AfD-Bundestagsfraktion fordern wir eine massive Senkung der Baukosten: Schluss mit den planwirtschaftlichen Transformationsvorgaben am Bau. Als einzige politische Kraft im Deutschen Bundestag kämpfen wir für das Ende des energetischen Vorschriftenwahns, für ein deutliches Abspecken der Bauauflagen und für die sofortige Abschaffung des Preistreibers CO2-Steuer. Nur so kann der Traum vieler Menschen vom Eigenheim und von bezahlbaren Mietwohnungen wiederbelebt werden.“
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