AK06 – Recht2026-05-27T14:53:46+02:00

Recht und Verbraucherschutz

Leiter des Arbeitskreises

Arbeitskreis 6 – Recht

Der Arbeitskreis Recht ist das vorbereitende Gremium der AfD-Bundestagsfraktion für die Arbeit im Bundestagsausschuss Recht. Der Arbeitskreis erarbeitet in erster Linie Gesetzesinitiativen für die AfD-Bundestagsfraktion, mit denen eine Verbesserung des Rechtssystems im Ganzen erreicht werden soll. Hierzu sollen u.a. die nachstehenden Initiativen beitragen:

Angesichts der Zunahme von Verfahren im Strafprozess hat der Arbeitskreis eine umfassende Reform des Straf- und Strafprozessrechts auf den Weg gebracht, die darauf abzielt, die Länge von Strafverfahren insgesamt deutlich zu verkürzen. Gerade auch mit Blick auf die Zunahme von Kriminalität durch sog. Clans ist es zudem erforderlich, die Regelungen der Untersuchungshaft dahingehend anzupassen, dass eine Inhaftierung deutlich vereinfacht wird. Eine Strafverschärfung ist zudem auch bei Wiederholungs- und Rückfalltaten zwingend erforderlich.

Was das Verfassungsrecht anbelangt, so verstehen wir uns als Bewahrer der Souveränität des Staates gegenüber der EU. Wir wollen Volksabstimmungen und Volksbegehren auf Bundesebene einführen, um die Entscheidungs­hoheit möglichst umfassend in die Hände des deutschen Volkes, also des Souveräns, zu legen. Ferner wollen wir die Trennung von Amt und Mandat gesetzlich verankern und die Amtszeiten des Bundeskanzlers, der Minister und Abgeordneten begrenzen. Wir kämpfen zudem für eine Reform des Wahlrechts, um eine deutliche Verkleinerung des Bundestags zu erreichen.

Verbraucherrecht ist in Deutschland EU-Recht, das entweder in deutsches Recht transformiert wurde oder im Falle von Verordnungen allgemeine Geltung hat. Zum Schutz der deutschen Verbraucher ist daher eine partielle Renationalisierung der Verbraucherschutzgesetzgebung zwingend erforderlich. Wir achten auf den strikten Vorrang von nationalen Regelungen gegenüber der Einführung von EU-Regelungen.

Berichte aus dem Arbeitskreis

Strafmündigkeit absenken und frühere staatliche Interventionen ermöglichen

Berlin, 5. November 2026. Zur heutigen zweiten und dritten Lesung des Gesetzentwurfs der AfD-Bundestagsfraktion zur besseren Bekämpfung der Kriminalität von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden (BT-Drs. 21/333 ) erklärt der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias Matthias Peterka: „Wenn Zwölf- und Dreizehnjährige schwere Straftaten begehen, darf sich der Rechtsstaat nicht mit dem [...]

Straftaten gegen Kirchen Kapellen und religiöse Symbole bundeseinheitlich erfassen

Berlin, 03. November 2026. Wir von der AfD-Bundestagsfraktion fordern mit unserem Antrag eine bundeseinheitliche statistische Erfassung von Straftaten gegen Kirchen, Kapellen, Wegkreuze und andere religiöse Einrichtungen sowie deren Ausstattung und Symbole. Derzeit werden diese Taten in der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht eigenständig erfasst und verschwinden in unspezifischen Sammelkategorien, während die Einstufung [...]

Investitionsschutzgesetz darf kein verfassungsrechtliches Experiment werden

Berlin, 29. Oktober 2026. Zu den von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt angekündigten Eckpunkten für ein Investitionsschutzgesetz erklärt der rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Tobias Matthias Peterka: „Eine Konkretisierung zum Schutz privaten Eigentums ist grundsätzlich sinnvoll. Bezeichnend ist allerdings, dass sie in Deutschland inzwischen notwendig erscheint. Wer linken Vergesellschaftungs- und Enteignungsfantasien einen Riegel [...]

Verfahren in den Niederlanden könnte Beitrag zu objektiver rechtlicher Beurteilung der Coronazeit leisten

Berlin, 22. Oktober 2026. In einer heute stattfindenden mündlichen Verhandlung im Rahmen eines Zivilverfahrens fordern verschiedene niederländische Bürger Schadensersatz, weil sie durch Täuschung zur Impfung verleitet und damit geschädigt worden seien. Die Klage richtet sich gegen den Staat der Niederlande, verschiedene ehemalige Regierungsbeamte, den ehemaligen Ministerpräsidenten der Niederlande, Mark Rutte, [...]

Keine politische Einflussnahme auf die obersten Bundesgerichte-Einführung eines Transparenzregisters

Berlin, 22. September 2026. Wir als AfD-Bundestagsfraktion fordern die unverzügliche Einrichtung eines öffentlich einsehbaren Transparenzregisters, das sämtliche nicht rein privaten Kontakte zwischen Mitgliedern der Bundesregierung, Staatssekretären, Mitarbeitern dieser sowie Bundestagsabgeordneten und den Richtern der obersten Bundesgerichte einschließlich deren Mitarbeitern vollständig dokumentiert. In diesem Register sind Datum, Teilnehmer, Herkunft der Initiative [...]

Infomaterial aus dem Arbeitskreis

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Staatliches Handeln wird als ungerecht empfunden, wenn die Bürger wahrnehmen, dass ihre Freiheit bedroht ist. Die AfD-Bundestagsfraktion kämpft für die Freiheit der Bürger... kostenfrei bestellen
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