Regierung treibt mit ihrer Wohnungspolitik Millionen Menschen in die Armut

Regierung treibt mit ihrer Wohnungspolitik Millionen Menschen in die Armut

Berlin, 16. September 2026. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, teilt mit:

„Der Kanzler der zweiten Wahl lässt sich vom Genossen Klingbeil eine sozialdemokratische Wohnungsbau- und Energiepolitik diktieren, die nicht sozial ist, sondern asozial, denn hier werden die hart arbeitenden Menschen getroffen, Alleinerziehende, die als Geringverdiener auf Wohngeld, günstige Heizkosten und niedrige Spritpreise angewiesen sind. Diese Regierung streicht vielen Menschen das Wohngeld – während beim Bürgergeld millionenfach Sozialleistungen ausgezahlt werden für Menschen, die hier noch nie Beiträge eingezahlt haben.

Die Kritik des niedersächsischen CDU-Landeschefs an Merz zeigt eindrücklich: Der massive Druck aus der CDU, die scheinbar so langsam die Realität der sozialen Katastrophen am Wohnungsmarkt und bei den Energiepreisen wahrzunehmen scheint, an Merz nimmt zu. Vielleicht glaubt ja der Kanzler, der jeglichen Bezug zur Realität und jegliches Maß an politischem Anstand verloren hat, sich mit haltlosen, bösartigen Angriffen auf die stärkste politische Kraft in Deutschland dem Druck entziehen zu können. Das wird nicht funktionieren, weil diesem Kanzler die Bürger völlig egal sind. Und das wissen die Menschen.

Die AfD-Fraktion im Bundestag setzt sich für die arbeitende Bevölkerung ein, für Normal- und Geringverdiener, für Menschen, die unser Land am Laufen halten, die bezahlbare Wohnungen suchen und mit ihrem Auto zur Arbeit fahren müssen – und für Rentner, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben. Wir fordern das Absenken der Energiesteuern und keine Kürzungen beim Wohngeld für Geringverdiener.“

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