Sofortiges Moratorium für Pubertätsblocker und Hormontherapien bei Jugendlichen

Sofortiges Moratorium für Pubertätsblocker und Hormontherapien bei Jugendlichen

Berlin, 27. April 2026. Die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion zur Erfassung von psychischen Vorerkrankungen bei Jugendlichen mit Geschlechtsdysphorie-Diagnose (BT-Drs. 21/5111) gibt massive Wissenslücken der Bundesregierung bei Komorbiditäten vor und nach Transitionen und deren Langzeitfolgen preis: Keine Zahlen, kein Register, keine Studien. Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:

„Die Bundesregierung gesteht: Sie hat keine Ahnung von den Risiken irreversibler Transitionen bei vulnerablen Jugendlichen mit hoher Komorbiditätsbelastung. Das ist ein Armutszeugnis. Statt Schutz und Transparenz wird verharmlost und heruntergespielt. Man flüchtet sich in Ausreden wie der Selbstverwaltung, um die eigene Verantwortung abzugeben. Das ist grob fahrlässig: Kinder werden zu Versuchskaninchen ideologischer Experimente degradiert. Die schwarz-rote Regierung versagt systematisch: Keine Daten, keine Kontrollen, keine Lehren aus internationalen Warnungen. Während andere Länder wie Großbritannien, Schweden und Finnland irreversible Maßnahmen bei Komorbiditäten einschränken und die ,Cass-Review‘, eine unabhängige Überprüfung der geschlechtsangleichenden Versorgung von Minderjährigen in England, vor hohen Risiken warnt, plant die Regierung nichts: weder Studien, noch Gesetzesänderungen, noch Aufklärungsmaßnahmen zu Infertilität oder Detransitionen. Das Bundesministerium für Gesundheit verweigert sogar evidenzbasierte Forschung. Die AfD-Fraktion fordert ein sofortiges Verbot irreversibler Transitionen bei Minderjährigen mit psychischen Vorerkrankungen. Die AfD-Fraktion schützt die Jugend – die Altparteien opfern sie ihrer Ideologie. Unsere Jugend muss besser geschützt werden vor dieser gefährlichen Regierung.“

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