Pressemitteilung

Spangenberg: Deutschland bei der internationalen Hilfe im Gesundheitswesen ganz weit vorn

Berlin, 22. November 2018. Zur Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag über den Gesundheitsetat erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Detlev Spangenberg, Mitglied im Gesundheitsausschuss:

 „In ihrem Videopodcast vom April 2018 erklärte Bundeskanzlerin Angelika Merkel, dass Deutschland jährlich 750 Millionen Euro für die globale Gesundheit ausgibt,  auch für die Bekämpfung von Krankheiten wie Ebola, Malaria und TBC.

Diese enormen Summen müssen in Deutschland von unserer Bevölkerung erwirtschaftet werden. Hilfe ist etwas Großartiges, aber wieso muss diese Hilfe immer überproportional von Deutschland kommen, ohne die Bedürfnisse der eigenen deutschen Bevölkerung ausreichend und angemessen zu beachten? Diese Hilfen haben sich zu einer dauernden Zahllast für Deutschland entwickelt. Wo bleiben die Rechte derer, die diese Leistungen erbringen.

In diesem Zusammenhang sei auf das Problem der 4,4 Millionen Kinder hingewiesen, die in Deutschland von Armut betroffen sind, sowie die sechs Millionen älteren Bürger, die unter den Begriff ‚Altersarmut‘ fallen.

Mit dem  nun angestrebten Migrationspakt wird Zuwanderern eine unkontrollierte Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme gestattet, deren Ausmaße heute kaum zu überblicken sind. Es werden wohl wieder Milliarden sein, die von der deutschen Bevölkerung aufgebracht werden sollen.

Wer diesen  Pakt unterzeichnet, handelt nicht zum Wohle des eigenen Landes. Dies haben mittlerweile auch viele andere Staaten erkannt und werden diesem Pakt nicht beitreten.“

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