Wissenschaftsfreiheit statt ideologischer Einschüchterung

Wissenschaftsfreiheit statt ideologischer Einschüchterung

Berlin, 30. Oktober 2026. Linke und linksextreme Aktivisten haben an Hochschulen in Berlin, Hamburg und Leipzig Eingänge blockiert und den regulären Lehrbetrieb behindert. Unter dem Motto „Gen Z regelt“ mobilisieren die Gruppierungen zu weiteren bundesweiten Protesten nach französischem Vorbild. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Hochschullehrer Prof. Dr. Ingo Hahn:

„Unsere Hochschulen sind Orte der Wissenschaft und der freien Debatte – keine Spielwiesen linksextremer Agitatoren! Wer Hörsäle blockiert, Studenten am Besuch ihrer Lehrveranstaltungen hindert und offen zum ‚Kämpfen wie in Frankreich‘ aufruft, hat mit demokratischer Protestkultur nichts gemein. Besonders alarmierend ist die Beteiligung studentischer Vertretungen daran.

Wissenschaftsfreiheit bedeutet freien Zugang zu Forschung und Lehre – nicht das Recht, Andersdenkenden den Zugang zur Universität zu versperren. Das haben wir auch in unserem Antrag zur Wissenschaftsfreiheit dargelegt (BT-Drs. 21/5318 ). Die Hochschulleitungen müssen endlich klare Grenzen ziehen. Politischer Protest ist legitim, die Behinderung des Lehrbetriebs nicht. Unsere Universitäten brauchen wissenschaftliche Exzellenz statt linksextremer Krawalle. Das muss die Politik nun ohne Wenn und Aber garantieren.“

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