EU-Armutsmigration sofort stoppen
EU-Armutsmigration sofort stoppen
Berlin, 29. Oktober 2026. Weil bereits ein Minijob vollen Anspruch auf Grundsicherung und Kindergeld eröffnet, greift der Aktionsplan der Bundesregierung mit bloßen Kontrollen zu kurz. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, René Springer, erklärt dazu:
„Was die Reportage offenlegt, ist das Resultat einer verfehlten Politik in Berlin und Brüssel. Wenn ein Minijob von wenigen Wochenstunden ausreicht, um einer ganzen Familie dauerhaften Zugang zu Bürgergeld, Kindergeld und Krankenversicherung
zu eröffnen, ist das Problem struktureller Art. Es liegt nicht allein an kriminellen Vermittlern und Schrottimmobilien-Vermietern, sondern an gesetzlichen Rahmenbedingungen, die falsche Anreize setzen. Während deutsches Steuergeld teilweise direkt in protzige
Villen in den Heimatdörfern fließt, stehen die deutschen Kommunen vor dem Kollaps.
Wer regulär in Deutschland arbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlt, ist kein Problem – das leisten Hunderttausende gut integrierte EU-Bürger. Doch Minijobs und fingierte Beschäftigungsverhältnisse dürfen kein Einfallstor in
die dauerhafte Rundumversorgung und den Kindergeldtransfer zum Villenbau sein. Bloße Kontrollen bekämpfen Symptome, schließen aber nicht das Scheunentor zur Grundsicherung. Die Bundesregierung muss aufhören, die Verantwortung nach Brüssel abzuschieben: Wir
müssen auf nationaler Ebene den Zugang zu Sozialleistungen wirksam beschränken, das Kindergeld für Kinder im EU-Ausland nur noch nach den dortigen Lebenshaltungskosten zahlen und auf europäischer Ebene eine Reform des unionsrechtlichen Arbeitnehmerbegriffs
durchsetzen. Dazu haben wir in unseren Anträgen konkrete Handlungsvorschläge gemacht (BT-Drsn. BT-Drs. 21/6642 , BT-Drs. 21/4942 und
BT-Drs. 21/8118 ).“
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