Demonstrationen und Ausschreitungen sind orchestriert

Demonstrationen und Ausschreitungen sind orchestriert

Berlin, 1. November 2026. Zu den Demonstrationen und Ausschreitungen vom 31.10.2026 erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio:

„Die Demonstrationen und Ausschreitungen in zahlreichen deutschen Städten folgen keiner spontanen thematischen Betroffenheit, sondern sind Ausdruck einer orchestrierten Struktur. Ausgangspunkt war Frankreich, wo die französische Ultralinke unter Melenchon eine verstärkte Mobilisierung für die anstehenden Wahlen anstrebt; dafür werden dort die üblichen Milieus angeheizt: Schüler und Studenten, die lieber protestieren als lernen wollen, Linksextremisten, die den Staat, seine Ordnungskräfte und das persönliche Eigentum der Bürger, etwa von Geschäftsleuten, angreifen wollen sowie schließlich migrantische Horden, die für Gewaltrandale und Plünderungen jederzeit empfänglich sind. Eine ganz entsprechende Klientel gibt es in vielen europäischen Staaten, sodass die Inszenierung solcher Unruhen als Exportschlager auf den Weg gebracht wurde.

Auch in Deutschland nimmt man in interessierten Kreisen die Fackel der Brandschatzung gerne auf. Das Jugend- und Studentenmilieu entdeckt seinen Bildungshunger, den es allerdings gedenkt, auf der Straße statt einfach durch eigene Bemühung zu stillen. Auch dass die Wohnungsnot vor allem durch eine forcierte Migration ausgelöst wird, übersieht man in den betreffenden Kreisen geflissentlich. Und die allermeisten, die da von Bezahlbarkeit reden, dürften sich in Wahrheit noch gar nicht ans Geldverdienen gemacht haben. All diese Stichworte sind Vorwände, die man für das eigentlich Ziel von Protestaktionen und linker Mobilisierung nur als Anlass nimmt. Die Einbindung gewaltbereiter Linksextremisten soll für Sichtbarkeit, die der Migranten für Masse sorgen.

Dass deutsche Innenstädte inzwischen regelmäßig, nicht nur zu Silvester und zum 1. Mai, zu Kampfzonen werden, ist einer jahrelangen falschen Schwerpunktsetzung in der Sicherheitspolitik zu verdanken: die tatsächliche Gefahr von links wurde aus politischen Gründen kleingeredet, Tätergruppen immer wieder mit einer ‘Deeskalation’ genannten Untätigkeit belohnt. Dass jetzt betroffene Bürger ihr Eigentum verbarrikadieren müssen, ist ein Offenbarungseid, der die Unfähigkeit des Staates bloßlegt; brennende Barrikaden, lebensgefährliche Angriffe auf Polizisten mit Molotowcocktails, Plünderungen vor laufender Kamera – all das ist das Ergebnis staatlichen Nicht-Handelns. Dass Frankfurt Hotspot ist, verwundert nicht: knapp 60 Prozent der Einwohner haben bereits Migrationshintergrund – wer sich die Videos ansieht, weiß, wer da tätig war. Die Verbindung von Linksextremismus, migrantischer Unzufriedenheit und Islamismus ist bei der Berliner Wahl bereits zum ‘Erfolg’ geführt worden – man darf davon ausgehen, dass Rot-Rot-Grün-Befürworter wie die Schwesig-SPD diese Karte weiter spielen werden; die Fortsetzung ist für den 20. November bereits angekündigt. Dieser Weg führt das Land in eine Abwärts-Spirale – die AfD-Fraktion hingegen fordert konsequentes Vorgehen gegen Linksextremisten, wie etwa die kriminelle Vereinigung Antifa, die Rückführung nicht Aufenthaltsberechtigter und betont: Abschieben schafft Wohnraum.”

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