Volle Transparenz in der kirchlichen Entwicklungsarbeit

Volle Transparenz in der kirchlichen Entwicklungsarbeit

Berlin, 2. Juli 2026. Wie die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (BT-Drs. 21/6737) ergeben hat, kann die Regierung keine konkreten und übersichtlichen Angaben zu Grundbedingungen, Projektdetails und Unterschieden zwischen kirchlichen Entwicklungsorganisationen und anderen Durchführungsorganisationen in der deutschen Entwicklungshilfe machen. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Rentzsch teilt dazu mit:

„Einmal mehr werden die Grundprobleme der Politik unter Ministerin Alabali-Radovan (SPD) deutlich: Deutsches Steuergeld wird in großen Mengen weltweit verteilt, während Transparenz gegenüber Parlament und Öffentlichkeit faktisch kaum vorhanden ist. Seien es Vergabe, Berichtspflichten, Verwendungsnachweise oder Evaluierungsstandards: Die Bundesregierung schweigt zu den Grundbedingungen der kirchlichen Entwicklungsarbeit.

Wir als AfD-Bundestagsfraktion setzen uns weiterhin für vollumfängliche Transparenz in der deutschen Entwicklungspolitik ein. Wir werden in der nächsten Sitzung des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zur Arbeit der kirchlichen Organisationen nachhaken. Gleichzeitig werden wir mit einer parlamentarischen Initiative von der Bundesregierung volle Transparenz über die Bedingungen und die konkrete Tätigkeit der kirchlichen Entwicklungsorganisationen fordern.“

Beitrag teilen

Ähnliche Beiträge