Bundesregierung muss über Gefahr von Fehlgeburten durch mRNA-Impfstoff aufklären

Bundesregierung muss über Gefahr von Fehlgeburten durch mRNA-Impfstoff aufklären

Berlin, 5. Juni 2026. Der ehemalige Leiter der Toxikologie von Pfizer, Helmut Sterz, hat in einem Interview schwere Vorwürfe gegen die präklinische Sicherheitsprüfung der Corona-Impfstoffe erhoben. Demnach sei es in Tierversuchen bei Ratten nach Verabreichung des mRNA-Impfstoffs zu einer deutlich erhöhten Fehlgeburtenrate gekommen. Bei den Tierversuchen war zudem besonders die Durchführung der präklinischen Studien problematisch:

„Wenn ein Toxikologe, der über 35 Jahre für große Pharmakonzerne tätig war und zuletzt als Leiter der Toxikologie von Pfizer in Frankreich und England arbeitete, von einer erhöhten Fehlgeburtenrate bei Ratten nach Gabe des mRNA-Impfstoffs berichtet, dann muss die Bundesregierung endlich reagieren. Solche Aussagen eines langjährigen Insiders dürfen nicht weiter ignoriert werden. Sie bestätigen zu dem die empirische Beobachtung der Hebamme Frau Dietter, die diese bei der Anhörung der Enquetekommission des Deutschen Bundestages am 7. Mai 2026 äußerte.

Stattdessen wurde seit Beginn der Impfkampagne jede kritische Frage zu möglichen Auswirkungen des mRNA-Impfstoffs auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft systematisch als Verschwörungstheorie diffamiert. Die Bundesregierung und die zuständigen Behörden haben es versäumt, mögliche Risiken des mRNA-Impfstoffs für ungeborenes Leben transparent und unabhängig zu untersuchen.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert eine unabhängige Nachuntersuchung der mRNA-Impfstoffe durch nicht mit der Pharmaindustrie verflochtene Experten. Darüber hinaus muss ein Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung der Corona-Impfkampagne eingesetzt werden. Zudem sind mögliche strafrechtliche Konsequenzen bei Datenmanipulation oder bewusster Täuschung durch Hersteller und Behörden zu prüfen. Bis die Sicherheit des mRNA-Impfstoffs zweifelsfrei geklärt ist, müssen weitere Impfungen mit diesem Impfstoff sofort ausgesetzt werden, so wie in unserem Antrag (BT-Drs. 21/4283) gefordert. Wer angesichts solcher schwerwiegenden Vorwürfe weiterhin schweigt oder abwiegelt, macht sich mitschuldig an weiteren gesundheitlichen Schäden in der Bevölkerung.“

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