Mögliche Zusammenhänge zwischen mRNA-Impfungen und Krebserkrankungen untersuchen

Mögliche Zusammenhänge zwischen mRNA-Impfungen und Krebserkrankungen untersuchen

Berlin, 6. Juni 2026. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet von deutlich steigenden Krebsinzidenzen bei jüngeren Menschen. Demnach lassen sich die Zunahmen bei bestimmten Krebsarten nicht ausreichend durch klassische Risikofaktoren wie Übergewicht, Alkohol oder Rauchen erklären. Gleichzeitig häufen sich seit der breiten Anwendung der mRNA-Impfstoffe Berichte über mögliche Zusammenhänge zwischen der Corona-Impfung und einer erhöhten Krebsentstehung. Dazu teilt die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum mit:

„Es ist höchste Zeit, den Elefanten im Raum beim Namen zu nennen. Während das Deutsche Ärzteblatt feststellt, dass die steigenden Krebszahlen bei jungen Menschen durch klassische Risikofaktoren nur teilweise erklärbar sind, weigert sich die Politik beharrlich, einen möglichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch nur zu prüfen. Seit der Corona-Impfkampagne beobachten wir nicht nur in Deutschland, sondern auch international auffällige Entwicklungen bei bestimmten Krebsarten – und trotzdem wird jede Diskussion darüber sofort als Verschwörungstheorie abgetan.

Die Bundesregierung und die etablierten Behörden haben es versäumt, systematisch zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß die mRNA-Impfstoffe das Krebsrisiko beeinflussen können. Stattdessen wird weiterhin der Eindruck erweckt, als seien diese Impfstoffe vollständig sicher. Das ist unverantwortlich.

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert daher eine umfassende und unabhängige Untersuchung möglicher Zusammenhänge zwischen der mRNA-Impfung und der beobachteten Zunahme von Krebserkrankungen, insbesondere bei jüngeren Menschen. Dazu gehören die Auswertung aller verfügbaren Krebsregisterdaten, die Offenlegung von Impfstatus und Krebsdiagnosen sowie eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung der langfristigen Auswirkungen der mRNA-Technologie auf das Immunsystem.

Solange diese Fragen nicht seriös aufgearbeitet werden, bleibt die Impfkampagne ein großes medizinisches und politisches Experiment auf Kosten der Bevölkerung. Die Bürger haben ein Recht darauf, dass alle möglichen Risiken offen und ohne ideologische Scheuklappen untersucht werden.“

Beitrag teilen

Ähnliche Beiträge