Bundesregierung muss Bürger endlich finanziell entlasten

Bundesregierung muss Bürger endlich finanziell entlasten

Berlin, 12. August 2026. Eine Analyse des Ifo Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass steigende Energiepreise infolge des Irankrieges die Konsumausgaben privater Haushalte in Deutschland um insgesamt rund 16,8 Milliarden Euro erhöhen könnten. Rechnerisch entspricht dies etwa 403 Euro pro Haushalt und Jahr beziehungsweise rund 34 Euro im Monat. Besonders stark betroffen wären einkommensschwache Haushalte und Rentner, da steigende Energie und Verbraucherpreise einen größeren Anteil ihres verfügbaren Einkommens aufzehren. Hierzu erklärte der finanzpolitische Sprecher der AfD Bundestagsfraktion, Kay Gottschalk:

„Die Zahlen des Ifo Instituts zeigen einmal mehr, dass steigende Energiepreise kein abstraktes Problem sind, sondern unmittelbar auf die Kaufkraft der Bürger durchschlagen. Besonders für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen wird jeder zusätzliche Euro bei Strom, Heizung, Sprit und Lebensmitteln zur Belastung. Der Staat darf diese Entwicklung nicht durch immer neue Abgaben und Steuern zusätzlich verschärfen. Statt die Bürger über hohe Energiepreise und eine ausufernde Steuer und Abgabenlast doppelt zur Kasse zu bitten, muss die Bundesregierung die finanzielle Belastung der Haushalte endlich senken. Dazu gehören niedrigere Steuern auf Energie und eine konsequente Entlastung von Arbeitnehmern, Familien und Rentnern. Es kann nicht die Antwort der Politik sein, dass die Bürger am Ende für geopolitische Krisen und eine verfehlte Energiepolitik bezahlen.“

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