TUM-Studie bestätigt Kritik an ideologischer EU-Klimapolitik
TUM-Studie bestätigt Kritik an ideologischer EU-Klimapolitik
Berlin, 31. August 2026. Die neue Studie der Technischen Universität München stellt zentrale Annahmen der europäischen Klimapolitik im Verkehrssektor infrage. Nach der von BILD vorab veröffentlichten Auswertung von 19 Studien und 47 Szenarien reduzieren batterieelektrische Fahrzeuge die CO₂-Belastung gegenüber Verbrennern im Durchschnitt lediglich um 41 Prozent. Entscheidend sei eine Betrachtung des gesamten Lebenszyklus – einschließlich Rohstoffen, Produktion, Strommix und Recycling, so die Wissenschaftler der nach Rankings besten Universität in der EU.
Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Ingo Hahn, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit:
„Die TUM-Ergebnisse zeigen, wie gefährlich es ist, politische Vorgaben auf eine verkürzte CO₂-Betrachtung am Auspuff zu stützen. Klimapolitik muss technologieoffen sein und die tatsächliche Gesamtbilanz berücksichtigen. Die AfD-Fraktion hat deshalb mit ihrem Antrag ‚Deindustrialisierung stoppen – Verbrenner-Verbot aufheben‘ (BT-Drs. 21/225 ) die Abkehr vom Verbrenner-Aus und echte Technologieoffenheit gefordert. Die Bundesregierung sollte die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Anlass nehmen, diesen Kurs endlich zu korrigieren.“
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