Prien darf zum Zusammenhang von Bildungsmisere und Masseneinwanderung nicht länger schweigen

Prien darf zum Zusammenhang von Bildungsmisere und Masseneinwanderung nicht länger schweigen

Berlin, 11. September 2026. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) hat es in der gestrigen Debatte im Bundestag bei ihrer Bezugnahme auf die schockierenden Ergebnisse der PISA-Studie 2025 vermieden, die andauernde Migration aus bildungsfernen Kulturen als maßgebliche Ursache für den Bildungsverfall in Deutschland zu benennen. Stattdessen sieht Prien in weiteren Milliardeninvestitionen in die Kindertagesfremdbetreuung den Schlüssel zur Überwindung der Bildungsmisere. Dazu erklärt der bildungs- und familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt:

„Die gestrige Reaktion der Bundesbildungsministerin im Deutschen Bundestag auf die katastrophalen PISA-Ergebnisse wirkte ähnlich gespensterhaft wie der womöglich letzte Auftritt des Bundeskanzlers in einer Generaldebatte am vergangenen Mittwoch.

Prien versucht durchschaubar, die desaströsen Ergebnisse der PISA-Studie als Argument für ihr ideologisch motiviertes Projekt des weiteren Ausbaus der Ganztagsfremdbetreuung von Kindern zu nutzen. Zudem will sie mit dem sogenannten Startchancenprogramm Milliarden Steuergelder zur vermeintlichen Lösung eines so erst durch die Einwanderung von Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten entstandenen Problems einsetzen.

Horst Seehofer hatte zweifellos recht mit seinem Ausspruch, die Migration sei die Mutter aller Probleme. Doch statt eine entschlossene Rückführungsoffensive und eine allein an deutschen Interessen ausgerichtete, qualifizierte Einwanderung anzustreben, pocht CDU-Vize Prien darauf, weiterhin Menschen aus bildungsfernen Kulturen zu Lasten der deutschen Steuerzahler und der Bildungschancen einheimischer Kinder an europäische Bildungsstandards heranzuführen.

Dieses weltfremde und verantwortungslose Wunschdenken Karin Priens und ihrer Partei ist zu einer eminenten Gefahr für den Bildungsstandort Deutschland geworden. Es ist daher höchste Zeit, dass Frau Prien und die Unionsfraktion den Weg auf die harten Bretter der Oppositionsbank finden.“

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